Wenn Papier auf Saatgut trifft, wird´s grün!

Unser handgeschöpftes Saatpapier steckt voll kleiner grüner Wunder. Saatpapier? Ja, richtig gehört! In unser Papier ist Saatgut eingebettet, das nur darauf wartet, zu sprießen. Auf den ersten Blick ist es vielleicht noch ein ganz normales Papier. Aber von wegen! Sobald es eingepflanzt und gegossen wird, passiert etwas Magisches. Plötzlich fängt es an zu keimen und die ersten grünen Sprösslinge schauen aus dem Papier. Mit der richtigen Pflege, viel Liebe und etwas Geduld wächst langsam eine Pflanze heran. Ob Strohblume, Basilikum oder Wildblumen – fängt das Saatpapier erstmal an zu sprießen, bereitet es dir oder deinen Liebsten eine wunderschöne Freude.

Gezeichnetes Piktogramm vom Papierschöpfen

Jedes Saatpapier ein Einzelstück!

Das Papierschöpfen ist ein altes, fast in Vergessenheit geratenes Handwerk. Wir lassen es wieder aufleben, denn bei uns wird jeder Bogen Saatpapier einzeln per Hand geschöpft. Ohne Ausnahme! Damit aus den kleinen Samen im Papier Pflanzen wachsen können, benötigt es viel Zuwendung und Aufmerksamkeit. Für uns ist es daher selbstverständlich, dass die Herstellung unseres Saatpapiers nur genau so beginnen kann: mit ganz viel Liebe, Zeit und Hingabe.

Ohne Bäume kein Papier?

Doch. Für unser Papier wird kein Baum gefällt. Denn mittlerweile gibt es einige gute und vor allem auch wesentlich nachhaltigere Alternativen. Eine davon: Weizenstroh. Allein in der EU werden jährlich rund 140 Millionen Tonnen Weizen geerntet. Dass dabei jede Menge Stroh anfällt, dürfte klar sein. Statt Kiefer- oder Baumwollfasern zu verwenden, nutzen wir Weizenstroh als Faserstoff für unser handgeschöpftes Saatpapier. Unser handgemachtes Papier ist baumfrei, biologisch abbaubar, vegan und nachhaltig. Es besteht zu 100% aus Weizenstroh und Saatgut.

Gezeichnetes Piktogramm von unserem Faserstoff Weizenstroh
Gezeichnetes Piktogramm vom Malen

Und jetzt kommt Farbe ins Spiel!

Ein Papier, in dem Liebe und Leben stecken, hat es nicht verdient, einfach nur weiß zu bleiben. In unserem kleinen Atelier (besser gesagt: am Esszimmertisch) zaubert Jana mit Pinsel, Aquarellfarben und gelegentlich Finelinern unsere Illustrationen. Natürlich reicht die Zeit nicht aus, um jedes Saatpapier einzeln per Hand zu bemalen. Deswegen digitalisieren wir die liebevoll gestalteten Aquarelle und Zeichnungen. Wir hoffen, dass du uns das nachsiehst…

Und das sind wir

Der Gründer von heylittlegreen

Pascal

“Wie aus Weizenstroh und Wasser, mit den eigenen Händen und nur ein paar Werkzeugen richtiges Papier wird, finde ich unheimlich spannend. Am Ende sein eigenes und noch dazu komplett selbstgemachtes Produkt in den Händen zu halten, ist einfach ein richtig gutes Gefühl. Vor allem, wenn man ganz genau weiß, was drin steckt!”

“Die Idee, eigenes Saatpapier herzustellen ist uns letzten Frühling gekommen als wir Menükarten und Gastgeschenke für zwei wundervolle Hochzeiten in der Familie vorbereitet haben. Dass es Saatpapier gibt, weiß ich tatsächlich schon seit einigen Jahren. Zum ersten Mal habe ich es in meinem alten Lieblings-Papierladen in der Heimat entdeckt. Seitdem fasziniert mich am Saatpapier, dass es schlichtweg ein unglaublich schönes Produkt ist. Auf den ersten Blick ist es “nur” Papier. Sobald du es aber einpflanzt und es plötzlich anfängt zu keimen, hat es wirklich etwas Magisches. Auch nach etlichen Tests unserer Papiere erlebe ich immer wieder auf’s Neue mein grünes Wunder, wenn ich den ersten Keimling entdecke!”

 

Die Gründerin von heylittlegreen

Jana