Kapuzinerkresse „Tip Top Alaska Salmon“ – Anzucht und Pflege der dekorativen Blumenkresse
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Bei der Kapuzinerkresse „Tip Top Alaska Salmon“ handelt es sich um eine wunderschöne Sorte der Kleinen Kapuzinerkresse (Tropaeolum minus) mit lachs- bis apricotfarbenen, essbaren Blüten. Auch ihr dekoratives, weiß-marmorierte Laub ist essbar. Die einjährige Pflanze eignet sich als wenig rankende Sorte besonders gut als Bodendecker, für Balkonkästen, Beeteinfassungen, Kräutergärten und Töpfe.
Tropaeolum minus
1. Pflanzeneigenschaften
Blüte
Mai–1. Frost
Essbare Teile
Blätter, Blüten, Knospen, Samen
Wuchshöhe
20–40 cm
Lebenszyklus
einjährig
Boden
mager, durchlässig, sandig-lehmig
Erntezeit
4–6 Wo nach Keimung
Standort
sonnig–halbschattig
Pflanzabstand
20 cm
Wasserbedarf
mäßig
Familie
Kapuzinerkressengewächse
Verwendung
Zier-/ Gemüsepflanze
Freiland Aussaat
Mai–Juli
Zimmer Aussaat
ab Februar
Keimdauer
1–2 Wochen
Keimtemperatur
15–20 °C
Keimart
Dunkelkeimer
2. Anzucht der Kapuzinerkresse
Die Kapuzinerkresse „Tip Top Alaska Salmon“ ist eine einjährige Blume, die im Freiland zwischen Mai und Juli ausgesät werden kann. Vorsicht bei Frost: Die Kapuzinerkresse ist absolut frostempfindlich, sodass die Direktsaat im Freiland erst ab ca. Mitte Mai nach den Eisheiligen erfolgen sollte. Im Zimmer kann die Anzucht bereits ab Februar beginnen. Übrigens lässt sich die Kleine Kapuzinerkresse auch hervorragend im Zimmer an einem hellen Platz auf der Fensterbank kultivieren. Kapuzinerkressen, die im Zimmer vorgezogen werden und für die Auspflanzung gedacht sind, sollten erst nach den letzten Frösten ausgepflanzt werden. Die Samen der Kapuzinerkresse kannst du 1-2 cm mit Erde bedecken, da es sich um Dunkelkeimer handelt.
2.1 Keimung
Bei einer idealen Keimtemperatur von 15 bis 20 °C keimt die Kapuzinerkresse „Tip Top Alaska Salmon“ innerhalb von 1 bis 2 Wochen. Um die Keimung zu beschleunigen, kannst du die großen Samen für ca. 5-12 Stunden in Wasser einweichen, bevor du sie in die Erde gibst. Während der Keimphase ist es sehr wichtig, dass du Samen und Erde dauerhaft und gleichmäßig feucht hältst, da der Keimungsprozess sonst gestoppt werden kann. Zu Beginn solltest du Anzuchterde verwenden. Diese ist nährstoffarm und hilft jungen Pflanzen dabei, auf der Suche nach Nährstoffen, starke Wurzeln auszubilden. Unserer Erfahrung nach gewährleistet sie einen optimalen Wachstumsstart, da Anzuchterde locker, luftig und feucht ist.
2.2 Keimlinge pikieren
Das Vereinzeln (Pikieren) der Kleinen Kapuzinerkresse ist nicht wirklich empfehlenswert. Die Wurzeln der Pflanze sind sehr empfindlich und können leicht brechen. Die Kapuzinerkresse kannst du aber gut bereits einzeln in kleinen Töpfen vorziehen oder bei der Direktsaat im Freiland gleich auf den passenden Pflanzabstand von ca. 20 cm achten.
3. Pflege der Kapuzinerkresse
Bei der Zwerg-Kapuzinerkresse handelt es sich um eine sehr pflegeleichte, einjährige Pflanze. Die Kapuzinerkresse benötigt keine oder maximal eine sehr sparsame Düngung. Verblühtes und gelbe Blätter solltest du regelmäßig entfernen, um die Bildung neuer Blüten anzuregen. Zwar hat die Kapuzinerkresse nur einen mäßigen Wasserbedarf, dennoch solltest du sie regelmäßig bewässern und dabei die Bildung von Staunässe unbedingt zu vermeiden. An heißen Tagen empfehlen wir morgens und abends zu gießen.
3.1 Wasserbedarf
Die Kapuzinerkresse „Tip Top Alaska Salmon“ hat einen mäßigen Wasserbedarf und reagiert sehr empfindlich auf zu nasse Wurzeln. Die Bildung von Staunässe solltest du beim Gießen daher unbedingt vermeiden, auf einen guten Wasserabzug achten und ggf. Untersetzer regelmäßig leeren. In der Woche braucht die Kleine Kapuzinerkresse als Richtwert etwa ½ Liter Wasser.
Im Beet und bei normalem Niederschlag musst du in der Regel nicht zusätzlich gießen. In trockenen und heißen Phasen solltest du aber unbedingt zur Gießkanne greifen. Im Topf oder Balkonkasten ist der Bedarf wesentlich höher, sodass tägliches Gießen (teilweise sogar morgens und abends) notwendig ist.
3.2 Düngen
Im Freiland benötigt die Kapuzinerkresse eigentlich überhaupt keinen zusätzlichen Dünger, da sie magere Erde bevorzugt. Die Pflanzung auf einem nährstoffarmen bis mäßig humosen Boden ist bereits ideal. Im Kübel oder Balkonkasten freut sich die Kapuzinerkresse „Tip Top Alaska Salmon“ über eine sparsame Gabe von Dünger alle 3-4 Wochen zwischen Juni und August. Du kannst hier etwas organischen Flüssigdünger ins Gießwasser geben.
Grundsätzlich ist es bei der Kapuzinerkresse so, dass zu viele Nährstoffe (insbesondere Stickstoff) massives Blattwachstum fördern. Das geht wiederum auf Kosten der Blüten. Falls du einen Dünger verwenden möchtest, solltest du einen kalium- und phosphorbetonten Dünger (wie z.B. biologischen Tomatendünger) verwenden und Stickstoff vermeiden, damit die Pflanze nicht „vergrünt“, sondern die Blütenbildung angeregt wird.
3.3 Überwinterung
Die Kleine Kapuzinerkresse ist in unseren Breiten nicht winterhart und wird daher nur einjährig kultiviert. Im Spätsommer kannst du aber gut einige Blüten welken lassen und die kugeligen Samen nach der Reife einsammeln. Im nächsten Frühjahr kannst du mit den selbst geerntet Samen dann eine neue Aussaat vornehmen. Eine weitere Option kann die Überwinterung im Zimmer sein. Gegen Mitte Oktober kannst du versuchen, deine Kapuzinerkresse ins Haus zu holen und sie an einem hellen Platz im Zimmer überwintern – das kann klappen.
Auf den Punkt gebracht
Das Wichtigste für die Anzucht & Pflege der Kapuzinerkresse
Kapuzinerkresse hat essbare Blüten.
Während der Blütezeit, die etwa im Mai beginnt und bis zum ersten Frost (meist Oktober) reicht, bildet die Kapuzinerkresse „Tip Top Alaska Salmon“ zahlreiche Blüten in wunderschönen Lachs- und Apricottönen aus. Diese sind – ebenso wie das schön marmorierte Laub – essbar und eine bezaubernde Deko für Salate.
Perfekt für Garten,
Balkon & Fensterbank.
Die Kleine Kapuzinerkresse ist bei ihrer Standortwahl gar nicht so anspruchsvoll. So passt die kleinwüchsige, wenig rankende Sorte perfekt auf Balkone, in Töpfe auf der Fensterbank oder als Bodendecker in den Garten.
Erste Ernte nach 4-6 Wochen!
Je nachdem, wofür du die Pflanze hauptsächlich nutzen möchtest (Salat, Dekoration, eingelegte Knospen, essbare Blüten…), kann die erste Ernte bereits 4-6 Wochen nach der Aussaat erfolgen. Zu diesem Zeitpunkt sind die jungen Blätter perfekt, um sie in Salat zu verwenden. Ab diesem Moment kannst du die zarten Blätter der Kapuzinerkresse fortlaufend abernten.
4. Standort, Boden & Nachbarn
Die Kapuzinerkresse „Tip Top Alaska Salmon“ wächst am besten an sonnig bis halbschattigen Standorten mit optimalen Temperaturen zwischen 15 °C bis 25 °C. Je mehr Sonne die Pflanze bekommt, desto reicher fällt ihre Blüte aus. Die Kapuzinerkresse bevorzugt magere, durchlässige, eher nährstoffarme, sandig bis lehmige Böden.
Durch ihren kompakten, buschigen Wuchs ist die Kleine Kapuzinerkresse ideal für Balkonkästen und Töpfe oder als Beeteinfassung. Sie lässt sich sogar sehr gut im Zimmer auf der Fensterbank an einem hellen Platz kultivieren. Als Flachwurzler benötigt die Kapuzinerkresse in jedem Falle ein ausreichend großes Gefäß. Da sie Staunässe nicht gut verträgt, empfiehlt sich auch ein Abzugsloch beim Gefäß.
Aufgrund von Unverträglichkeiten oder Konkurrenz um Nährstoffe, sollte die Kapuzinerkresse nicht neben Kräuter wie Schnittlauch oder Koriander gepflanzt werden. Im Obst- und Gemüsebeet wird die Kapuzinerkresse gern neben Tomaten, Gurken, Kartoffeln oder unter Obstbäume gepflanzt, um die Gewächse vor der Weißen Fliege und Blattläusen zu schützen. Als hübsche Beet-Begleiterin macht sich die Kapuzinerkresse auch gut neben Tagetes (Studentenblumen), Ringelblumen, Zinnien und Schmuckkörbchen. Als idealer Strukturpartner eignet sich auch Wiesenkümmel oder die weiße Kornblume, die die warmen Farben der Kapuzinerkresse puffern
5. Ernte & Verwendung
Alle oberirdischen Pflanzenteile der Kapuzinerkresse (Blätter, Blüten, Knospen, Samen) sind essbar. Sie eignen sich perfekt als eine leicht pfeffrig-scharfe Zutat für Salate, Pesto oder Kräuterbutter. Gerade die hübschen Blüten in Lachs- und Apricottönen sind ein dekoratives Topping für Dips, Suppen oder Süßspeisen. Unreife, grüne Samenkapseln und geschlossene Knospen kannst du gut in Essig einlegen und als „falsche Kapern“ verwenden. Die Kapuzinerkresse enthält Senföle, die schleimhautreizend wirken können. Daher sollten Schwangere und Stillende, sowie Menschen mit aktuen Nierenerkrankungen und Magen-Darm-Geschwüren auf den Verzehr verzichten.
In der Mischkultur im Beet kann die Kapuzinerkresse als Schutz vor Schädlingen auch verwendet werden. Als Nützlingsmagnet und zur Ablenkung von Schädlingen an Nachbarpflanzen, findet sie also oft im Beet der Mischkultur Verwendung. .
Als Heil- und Hausmittel ist die Kapuzinerkresse ebenfalls bekannt. Ihr hoher Vitamin-C-Gehalt macht sie zu einer geeigneten Teepflanze bei Erkältungen. Dank ihrer Senfölglykoside wirkt die Kapuzinerkresse antimikrobiell, antiviral und entzündungshemmend. Sie gilt als unterstützend bei leichten Atemwegs- oder Harnwegsinfekten und kann das Immunsystem stärken, indem sie die körpereigenen Abwehrkräfte aktiviert.
6. Schädlinge und Krankheiten
Die saftigen Blätter der Kleinen Kapuzinerkresse ziehen Blattläuse magisch an. Daher dient sie häufig auch als ideale „Ablenkpflanze“, um Gemüse zu schützen. Auch die Raupen der Kohlweißlinge finden sich häufig an der Kapuzinerkresse und fressen große Löcher in die Blätter. Ein Befall mit Blattminierern zeigt sich durch weiße, geschlängelte Linien auf den Blättern. Befallene Blätter sollten großzügig abgeschnitten werden. Neben dem recht häufigen Befall mit Schädlingen, kommt es bei der Kapuzinerkresse auch zu Krankheiten wie Echtem Mehltau, Blattflecken-Krankheiten oder Mosaikviren. Ein luftiger, sonniger Standort kann der Entstehung von Pilzkrankheiten vorbeugen, da dort die Blätter schneller wieder abtrocknen.
7. FAQ
Die Kapuzinerkresse ist tatsächlich ziemlich pflegeleicht. Damit sie den ganzen Sommer über gesund bleibt und unermüdlich neue Blüten bildet, beachte, dass du die Pflanze richtig gießt, nicht bis maximal sparsam düngst und verblühte Blüten und gelbe Blätter regelmäßig entfernst. Die Erde solltest du regelmäßig feucht halten und dabei die Bildung von Staunässe unbedingt vermeiden. An heißen Sommertagen freut sich die Kapuzinerkresse über eine Wassergabe morgens und abends.
Die Kapuzinerkresse dient im Garten als hocheffektiver, natürlicher Pflanzenschutz. Sie zieht Schädlinge wie Blattläuse, die Weiße Fliege oder Raupen magisch an und lenkt diese dadurch erfolgreich von empfindlichen Nachbarpflanzen (wie Tomaten, Gurken oder Kartoffeln) ab.
In unseren Breitengraden ist die Kapuzinerkresse nicht winterhart und begleitet uns daher nur für einen Sommer. Für Nachschub im Folgejahr ist aber gesorgt, wenn du die reifen Samen im Spätsommer erntest und im Folgejahr neu aussäst. Wer experimentierfreudig ist, kann die Pflanze ab Mitte Oktober auch ins Haus holen und an einem hellen Standort im Zimmer überwintern.
Die Zwerg-Kapuzinerkresse „Tip Top Alaska Salmon“ ist ein echter Blickfang für Balkon und Garten. Ihre leuchtenden Blüten erstrahlen in warmen Lachs- und Apricottönen, akzentuiert durch dunklere Nuancen im Blüteninneren. Ein optisches Highlight ist das weiß-creme panaschierte Laub, über dem die Blüten gut sichtbar thronen. Mit ihrem buschigen, kompakten Wuchs bleibt die Sorte niedrig und wächst ohne zu ranken. Sie wird 20 bis 30 cm hoch sowie 30 bis 50 cm breit. Durch ihre dichte, kissenartige Form eignet sie sich perfekt für Töpfe, Kästen und Beeteinfassungen.
Ja! Und das ist noch ein echter Geheimtipp: Die Kleine Kapuzinerkresse lässt sich ganzjährig im Haus kultivieren. Ein heller Platz auf der Fensterbank ist dafür ideal, da die Pflanze dort vor der Witterung geschützt ist und gleichzeitig das Maximum an Sonnenlicht einfangen kann. Dieses Licht braucht sie zwingend, um ihre charakteristischen Blätter und die leuchtenden Blüten voll auszubilden.
Die Sorte „Tip Top Alaska Salmon“ ist herrlich unkompliziert, wenn es um das richtige Plätzchen geht. Damit sie prächtig gedeiht, solltest du bei der Standortwahl Folgendes beachten: Ideal ist ein sonniger bis halbschattiger Platz. Je mehr Sonne die Pflanze tankt, desto üppiger fällt die apricotfarbene Blüte aus. Sie liebt magere, durchlässige, eher nährstoffarme Böden (sandig bis lehmig). Ein leicht luftiger Standort beugt zudem Schädlingen ganz natürlich vor. Dank ihres kompakten, buschigen Wuchses verschönert sie nicht nur Beeteinfassungen, sondern eignet sich perfekt für Balkonkästen und Töpfe. Sogar als dauerhafte Zimmerpflanze auf einer hellen Fensterbank fühlt sie sich pudelwohl.
Für ein buntes Sommerbeet harmoniert die Kapuzinerkresse wunderbar mit Tagetes (Studentenblumen), Ringelblumen, Zinnien und Schmuckkörbchen. Wiesenkümmel oder weiße Kornblumen lockern das Gesamtbild auf und bringen die warmen Lachs- und Apricottöne der Kresse optisch besonders schön zum Leuchten. Tomaten, Gurken, Kartoffeln sowie Obstbäume profitieren massiv von der Kapuzinerkresse. Sie lockt Blattläuse und die Weiße Fliege von den Nutzpflanzen weg und dient so als natürlicher Pflanzenschutz.
Die Kapuzinerkresse „Tip Top Alaska Salmon“ ist nicht nur ein optischer Genuss, sondern auch eine kulinarische Bereicherung! Alle oberirdischen Pflanzenteile sind essbar und bringen eine angenehm pfeffrig-scharfe Note in unterschiedliche Gerichte. Wichtiger Verzehrhinweis: Aufgrund der natürlich enthaltenen Senföle (die schleimhautreizend wirken können) wird Schwangeren, Stillenden sowie Personen mit akuten Nierenerkrankungen oder Magen-Darm-Geschwüren vom Verzehr abgeraten.
8. Herkunft & Namensgebung
Ursprünglich stammt die Kleine Kapuzinerkresse aus den Andenregionen Südamerikas, vor allem aus Peru und Ecuador, wie auch Argentinien. Wild wächst sie in den Höhenlagen Südamerikas, wo sie bereits von den Inkas wegen ihrer medizinischen Vorteile genutzt wurde. Europäische Botaniker entdecken die Kleine Kapuzinerkresse bereits im 16. Jahrhundert (erste Erwähnung im Jahr 1574). Als frostempfindliche Pflanze wird sie in Mitteleuropa und Deutschland fast ausschließlich einjährig kultiviert und gilt damit nicht als eingebürgert (im Vergleich zu ihrer Schwester, der Großen Kapuzinerkresse).
Der lateinische Name der Kapuzinerkresse leitet sich aus zwei Bestandteilen ab: Tropaleum für „Trophäe“ und minus für „klein“. Den botanischen Namen verdankt sie dem Naturforscher Carl von Linné. Die runden Blätter erinnern an kleine Schilde und die Blüten sehen aus wie Siegeshelme. Der deutsche Name „Kapuzinerkresse“ geht vermutlich einerseits auf die auffällige Blütenform zurück, die an die spitze Kapuze der Mönchskutten der Kapuzinermönche erinnert und andererseits auf den Namenszusatz „Kresse“, der auf ihren scharfen Geschmack hindeutet.
9. Aussehen
Das Aussehen der niedrig wachsenden, nicht rankenden Zwergsorte „Tip Top Alaska Salmon“, zeichnet sich insbesondere durch ihre auffälligen Blüten und Blätter aus. Die Blüten sind leuchtend lachs- bis apricotfarben, die sich gut sichtbar über dem Laub präsentieren. Innerhalb der Blüten zeigen sich dunklere Nuancen. Die Blätter sind ebenfalls sehr markant, da sie weiß- oder cremeweiß-panaschiert (mehrfarbig gezeichnet) sind. Die Kapuzinerkresse „Tip Top Alaska Salmon“ wächst buschig und kompakt und erreicht eine reguläre Wuchshöhe von 20 bis 30 cm, manchmal bis zu 40 cm. Die Wuchsbreite liegt etwa bei 30 bis 50 cm. Da die Pflanze wenig rankend ist, wächst sie eher kriechend, dicht und kissenartig. Das macht sie ideal für Balkonkästen, Töpfe und Beeteinfassungen.
